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Zahnarzt Dr. Gerner

Zahnerhalt und Zahnersatz, mikroskopische Wurzelbehandlungen

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Vermischtes

Endo-Intensiv-Seminar 29./30. Juni 2007

27.04.07 by Wolfgang Gerner

Endo Intensiv Seminar Teil I: Endo und Aufbereitung

29. Juni 2007, 9:30 – 16:00 Uhr Stuttgart, Haus der Architekten, Danneckerstraße 53. Referent: Dr. Wolfgang Gerner

Themen

    Ganz ohne Zweifel stellt die Aufbereitung des Wurzelkanalsystems den bedeutenden Arbeitsschritt in der Wurzelkanalbehandlung dar. Ni-Ti-Instrumente können diese Maßnahme in einem ganz bedeutenden Umfang erleichtern – wichtig ist jedoch, daß bei ihrer Anwendung besondere Spielregeln berücksichtigt werden.

  • Referat: Mtwo – was ist gleich wie bei anderen NiTi-Instrumenten, was ist anders, was ist besser?
  • Praktische Übung: Geräteeinweisung VDW Silver und Demo Aufbereitung mit Mtwo-Feilen.
  • Referat: Spülung und Endometrie mit Demo Raypex 5
  • Mittagessen
  • Praktische Übung: Aufbereitung mitgebrachter Zähne
  • Referat: Patientenaufklärung und Liquidation, Optimierung der GOZ-Abrechnung

Ob in der Pause oder im Kurs: Fallvorstellungen der Kursteilnehmer sind ausdrücklich erwünscht. Bitte bringen Sie entsprechende Unterlagen mit.

Endo Intensiv Seminar Teil 2: Endo und Kommunikation.

30. Juni 2007, 10:00 – 16:00 Uhr , Stuttgart, Haus der Architekten, Danneckerstraße 53. Referentin: Dipl. Päd. Katja Bett

Katja Bett ist selbstständige Trainerin und Beraterin in den Themen Kommunikation/Gesprächsführung, Moderation/Präsentation und E-Learning-Konzepte.

Themen

    Gelungene Kommunikation heißt ein Patientengespräch in einer vertrauensvollen Atmosphäre zu führen, in dem wichtige Inhalte in der gebotenen Kürze besprochen werden können. Die Grundlagen hierzu sind Kenntnisse über die vier Seiten einer Botschaft, Gesprächsförderer und –hemmnisse und aktives Zuhören.

  • Referat: Einführung in die Grundlagen der Kommunikation – das Sender-Empfänger-Modell
  • Praktische Übung: Vier Seiten einer Nachricht und Hören mit vier Ohren
  • Referat: Gespräche führen – strukturiert und zielorientiert
  • Praktische Übung in Kleingruppen: Aktives Zuhören, der Schlüssel für gelungene Kommunikation
  • Mittagessen
  • Referat: Typische Gesprächsförderer und Gesprächshemmnisse
  • Übung: Rollenspiel Arzt-Patientengespräch (Anwendung der vorher vermittelten Theorie)
  • Ausführliche Auswertung des Rollenspiels und Transfer auf die eigene Praxissituation

Kategorie: Seminare, Vermischtes Stichworte: Feilen

Fünfzig Fragen – VI

25.04.07 by Wolfgang Gerner

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Porsche oder niemals Porsche? Nie.
Gewichtsproblem? Ständig.
Der letzte katastrophale Zuspätkommer? Als Trauzeuge meines ältesten Freundes am 31.12.2005.
Lieblingskinofilm? Pulp Fiction.
Nächstes Urlaubsziel? Lago di Garda.

Martin Seemann (Abbildung ähnlich) ist Steuerberater und spezialisiert auf Ärzte und Zahnärzte. Darüberhinaus ist er Feinschmecker und einem ordentlichen lunch nicht abgeneigt. Dieser findet für gewöhnlich einmal pro Woche und immer mittwochs statt. Dabei geht es selten um Steuern und wenig um Zähne und dafür mehr um Essen, Autos und Fußball. Eben um die richtig wichtigen Dinge.

Kategorie: Vermischtes

Fünzig Fragen – V

24.04.07 by Wolfgang Gerner

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Zum letzten Mal den Zahnarzt verflucht? Noch nie. Wer sich fuchtlos in die Tiefen menschlicher Gebisse vorarbeitet, gehört gelobt. Oder gleich geschlagen. Jedenfalls nicht verflucht. (RS)
Jedes Mal, wenn ich ohne Zahnschmerzen zum Termin komme und die Praxis anschließend mit Zahnschmerzen wieder verlasse. (DW)
Diese website schlägt alle: http://www.idiotproofwebsite.com (RS) http://www.ashesandsnow.org/ (DW)
Mit offenem Reißverschluss von der Toilette zurückgekehrt. Der entscheidende Tipp kam von … Als entschiedener Sitzpinkler, der Hosen mit Gummibund favorisiert, bleiben mir solche Fehlleistungen gottlob erspart. (RS)
Shocking! So etwas ist im Protokoll nicht vorgesehen und passiert demnach auch nie. (DW)
Regelmäßig kalt abduschen nach dem gemütlichen heißen Brausen? Nein, Warmduscher bin ich auch noch.(natürlich RS)
Der Trend geht eher zur spontanen Überraschung, das ist ein viel intensiveres Erlebnis. (DW)
Schon mal in Gedanken gefoltert? Nie. Würde ich dazu neigen, wäre ich Zahnarzt geworden. (RS)
Nein, Sie stellen seltsame Fragen. Sie etwa? (DW)

Diana Wagner und Ralf Schmid sind 6b.com, webdesigner und Multitalente. In den diversen Broschüren, flyern und websites die 6b für die Praxis gestaltet und produziert haben, steckt eine klare, schnörkellose Handschrift die sich über die Jahre nicht verbraucht hat. Im Gegenteil: Ein Blick auf die Sachen macht Lust auf mehr von dem Zeug. Und sind nicht unlängst erst Briefpapier und Visitenkarten ausgegangen?

Kategorie: Vermischtes

Fünfzig Fragen – IV

22.04.07 by Wolfgang Gerner

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Berufswunsch in der Unterstufe? Pfarrer.
Zum letzten Mal an einer roten Ampel in der Nase gebohrt? Kann ich nicht genau sagen, bin schon länger nicht mehr drauf aufmerksam gemacht worden. Wahrscheinlich ständig.
Gibt es ein Leben ohne Weizenbier? Zumindest kein schönes.
Tageszeitung der Wahl? Stuttgarter Zeitung im Alltag, Bild im Urlaub.
Allergie gegen …. Alle Arten von Pollen (verschärft), Dummheit.

Raimond Gann ist Zahnarzt und Mitglied des LC (Laufclub) Ramsbachdental. Ärzte haben ihre Balint-Gruppen – Gann und Gerner haben ihren LC. Jeden Sonntag-Vormittag, Schlag 10 Uhr, Sommer wie Winter, seit Jahren. Dazwischen Highlights wie etwa kommenden Sonntag. Dann wird Gann etwas länger laufen. Und um neun Uhr morgens am Start stehen, vor sich auf den Boden schauen und die Gewissheit im Nacken spüren: „When the red light drops, the bullshit stops!“

Kategorie: Vermischtes

Fünfzig Fragen – III

19.04.07 by Wolfgang Gerner

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Über hinschmeißen und was anderes machen nachgedacht? Natürlich. Ungefähr zweimal im jahr, zum Einen wenn ich mich ungerecht behandelt fühle von Zahnärzten, zum anderen um Neues über mich zu erfahren. Andere Perspektiven, andere Talente auszuleben, eine gaaaaanz lange Pause oder nach Korsika fahren und gar nicht mehr zurückkommen, hihihi! Letzten Endes mach ich den Job immer noch zu gerne……
Dentalbildhauer oder selbstbewusster Könner? Da bin ich mir wieder sicher, ich weiß schon sehr genau was ich erreichen will und hab sehr viel Erfahrung mit schönen Zähnen.
Lieblingszahnpasta? Ganz klar: odol extreme (nur die blaue Packung).
Wie viele Stunden der letzten Fortbildung mit dösen zugebracht? Eigentlich noch nie, denn wenn ich am Einschlafen bin steh ich auf, geh in die Stadt und lass es mir so richtig gutgehen! Das Leben ist doch viel zu schön um es einfach so vorbeiziehen zu lassen oder?
Regelmäßig Obst? Leider nein, aber wenn dann einen Apfel oder eine Ananas oder einen Obstler….

Jürgen Dieterich ist Zahntechnikermeister und Fels in der Brandung. Fels deshalb, da er in all den Untiefen die die Dentalbranche birgt, nie den Spaß und die Freude zu vergessen scheint, die die tägliche Auseinandersetzung mit Zähnen und Menschen mit sich bringt. Und das Golfen? Bekommt dem Sympathieträger ausgezeichnet.

Kategorie: Vermischtes

Fünfzig Fragen – II

17.04.07 by Wolfgang Gerner

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Elektrische Zahnbürste oder Handzahnbürste? Die ist eine Frage von Effektivität (die elektrische ist der klare Zungentestsieger) versus einer „unplugged“-Kultur (nur du und deine Zahnbürste …), die ich mit 3:1 beantwortet habe.
Zum letzten Mal verschlafen am? Zu lange her oder schon verdrängt – kann mich nicht mehr erinnern – es sei denn ich schlafe immer noch. Falls ja, bitte nicht wecken ich träum gerade so schön.
Sportliches Traumziel? In der Athletik ist alles im grünen Bereich. Der verklemmte Auftritt damals in der Teenie-Tanzschule hingegen darf so nicht stehen bleiben.
Nach dem Frisörbesuch in den Spiegel geschaut und gedacht: klarer Fall von Menschenrechtsverletzung!
Mein Schergerät und ich sind der Friseur. Mangels Haarmasse halten sich die Schaden auch bei gelegentlichen Schneisen in Grenzen.
Totalschaden im Restaurant bereits bei der Vorspeise. Wie weitergemacht? In der Regel siegt Appetit über Kritikbereitschaft. Da ich auch mehr die naturbelassenen Basics liebe, können selbst verliebte Köche nicht zu viel falsch machen.

Peter Fischer ist „Doctor of Phystherapy“ der „University of St. Augustine, USA“ und nicht nur ein wandelndes Lexikon in Sachen Kiefer-, Gesichts- und Wirbelsäulenfitness: Wir schicken regelmäßig Patienten in seine Sprechstunde und sind dankbar für seine heilenden Hände. Absolut einzigartig ist sein feedback-System, mit dem wir nach Abschluß der Behandlung Infos zum Therapieverlauf und der Prognose erhalten. Er lebt, liebt und arbeitet in Tübingen.

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