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Zahnarzt Dr. Gerner

Zahnerhalt und Zahnersatz, mikroskopische Wurzelbehandlungen

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Vermischtes

Allwetterkind

22.01.09 by Wolfgang Gerner

Sonntag-Morgen 9 Uhr 30 in der Landessportschule Hessen, Frankfurt, endlich geschafft. Eine knappe „Triathlon Schwimm-Training?“-Anfrage bringt die Dame am Empfang nicht aus der Ruhe. Raimond und ich vernehmen ein „Konferenzraum 3 im ersten Stock“ und traben rasch weiter, auf dem Weg zum triahtlon-szene-Schwimmseminar. Das Seminar ist mit 17 Teilnehmern offensichtlich wohl gut gebucht, auf den ersten Blick sind alle Stühle im Kursraum belegt. Unter den Anwesenden tragen viele Polar-Laufuhren, Laufschuhe und bequeme T-Shirts, auf dem Fensterbrett liegen ein Paar Rucksäcke mit Iroman-Logo, begehrte Insignien des Triathlonsports. Seminarleiter Holger Lüning (Bild) ist gerade dabei, die Feinheiten des Kraularmzuges zu beschreiben, wir starren derweil auf den Goldmedailliengewinner, der gerade auf der Leinwand seine Bahn zieht. Wenig später solls dann ins Schwimmbad zu den Video-Aufnahmen gehen, so mein Nebensitzer. Bald ist der erste Theorieblock soweit im Lack, schnell sind drei Gruppen eingeteilt und ab gehts ins Bad. Zunächst ist mir vor dem praktischen Teil nicht Bange, hat mein Freistil bislang für manierliche Zeiten im Wettkampf und die Anerkennung der Gattin gereicht, die allerdings vom Wesen her eher als wasserscheu zu bezeichnen ist. Hier in der Schwimmhalle sieht es dann doch etwas anders aus, das Gros der Teilnehmer zieht ordentlich den Bauch ein, es gibt Waschbretter zu betrachten und ordentliche Pakete im Oberarmbereich. Die Videoaufnahmen sind dann weniger aufregend, Holger Lüning filmt vom Boden des Beckens aus, während Co-Referent Thomas von oben filmt. Danach noch ein Paar praktische Übungen im warmen Wasser des Übungsbeckens, noch was zum Thema Trainingslehre und schließlich Mittagessen. Nach dem Futter sollen die einen Teilnehmer Trockenübungen kennenlernen, während die anderen zur Auswertung der Filme in den Kursraum einbiegen. Wechsel sei in 1,5 Stunden. Ralph nimmt uns mit in den Kraftraum und verteilt Therabänder und Seile. Gefühlte 50 Übungen und 2 Stunden später lehnt das Gros der Gruppe an den Trainingsgeräten, während Ralph fleißig weiter eine Übung nach der anderen abspult. Zurück im Kursraum gehts ans Auswerten der Schwimmerei, Holger nimmt sich viel Zeit um alle Teilnehmer mit input der feinsten Sorte zu versorgen, Thomas macht spezielle Übungen vor. Das hat natürlich seinen Preis, draussen ist ist es mittlerweile stockduster, der Nachmittag ist komplett aufgeraucht. Den zweiten praktischen Teil im Bad lassen wir aus, verabschieden uns freundlich von Holger und gehen auf die S-Bahn. Nicht vergessen: lecker Sushi im Frankfurter Hauptbahnhof.
Fazit: Empfehlenswertes Seminar mit hohem Praxisbezug. Engagierte Referenten die den Sport so gut kennen wie wenige. Bester Satz im Rahmen der Trainigslehre: „Man muss den Körper zu einer Anpassung zwingen“

Kategorie: Vermischtes

Textfragmente

08.01.09 by Wolfgang Gerner

2002 dann der Wunsch, das Behandlungsspektrum stärker auf die Endo auszurichten. Überweisungspraxis zu werden. Im Sommer texteten wir die Broschüre für die Kollegen, der Versand sollte nach den Ferien erfolgen, wenn alle frisch und ausgeruht wieder ans Werk gehen. Kurz vor dem mailing die Geschichte mit der website. Eine homepage war zunächst nicht angedacht gewesen aber auch nicht strikt abgelehnt. Jetzt doch eine machen? Also rasch einige Bilder rausgesucht und neue Texte formuliert, den Rest würde 6b Neue Medien erledigen. Das Problem: Die Broschüre war gerade frisch gedruckt aber ohne web-Adresse eben. So kam es, daß wir unsere Briefchen noch mit einem Stempel „www.drgerner.de“ versahen…. Ende 2006 sollte die website dann gehörig überarbeitet werden und es entstand der zahnblog. Wieder eine Idee von 6b, die dafür großzügig meine Dichtkunst lobten. Die alte webpage hatte Ihre Liebhaber, schön ist auch nach Jahren wieder auf Textfragmente (siehe Bild oben mit einem fax vom August 2002) der „alten blauen“ site zu treffen, wie beispielsweise hier, oder vor wenigen Tagen hier. (Reihe: Und die Jahre ziehen ins Land)

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Und 2009?

01.01.09 by Wolfgang Gerner


Behandlerisch Vielleicht etwas mehr PA-Chirurgie (Bild: connective-tissue-graft regio 23) und dafür weniger Endo-Katastrophenfälle. Team Die gute Stimmung wird uns hoffentlich auch 2009 so erhalten bleiben. Technik Ein weiteres Jahr ohne Theater mit dem Autoklaven oder der Telekom wäre wunderbar. Verschiedenes Wo wächst das Kraut gegen den Kehrwochenstress? Der Wunsch der nie in Erfüllung gehen wird Kein Stress mehr mit dem Labor.

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Eisvogel (Fundstücke IV)

25.12.08 by Wolfgang Gerner

Am Morgen des 1. Weihnachtsfeiertages zur Entspannung ein Läufchen, bevor am Nachmittag die Familiensause weiter geht. Zur Feier des Tages gönne ich mir einen Tapetenwechsel und fahre mit der S-Bahn nach Obertürkheim raus. Die Treppe vom Bahnsteig endet in einer muffigen Unterführung, links oder rechts? Rechts sieht nach Fahrradweg aus, Stuttgart Innenstadt 10 ist angeschrieben. Das Wetter grieselig, alles grau in braun. Neben dem Fahrradweg die Bahnlinie, auf der anderen Seite eine Böschung, drunten ein Bach. Auf der gegenüberliegenden Seite die Rückseite eines Gebäudes, ein Parkplatz, Industriebrache. Willkommen im Niemandsland. Im Augenwinkel plötzlich ein bunter Fleck. Eine Sekunde später ein türkisener Blitz, der wie von der Schnur gezogen übers Wasser fetzt. Ich lache laut auf, umarmt von der Welt.

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Überweisungsauftrag II

20.11.08 by Wolfgang Gerner


Ein weiter Überweisungsauftrag mit spezieller Vorgeschichte. Zahn 36 (sprich: „dreisechs“) wurde im Januar 08 behandelt und zwar sauber und ordentlich. Jedenfalls dokumentieren die drei obersten Bilder eine qualitätvolle Wurzelkanalbehandlung die über Zweifel erhaben erscheint. Trotzdem kommt der Zahn nicht zur Ruhe, bleibt leicht aufbißempfindlich und „ist da“. Überweiser empfielt eine Revisionsbehandlung. Im Juni kommt es zu einem Gespräch in unserer Praxis in der wir sehr zurückhaltend agieren. Grund ist die röntgenologisch einwandfreie Wurzelfüllung, die kaum zu verbessern ist. Mitte Oktober dann ein kurzes Telefonat mit dem Überweiser. Die Verdachtsdiagnose „Längsfraktur“ steht im Raum. Wir revidieren Ende Oktober und bringen eine medikamentöse Einlage ein. Heute ist der Zahn ruhig und auch wieder gut belastbar. Wir schließen die Behandlung ab, siehe restliche fünf Bilder und hoffen, das alles so seine Richtigkeit hat. Und die Diagnose? Ex juvantibus: „postendodontische Erkrankung verursacht durch eine Restinfektion des Wurzekanalsystems“.

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Überweisungsauftrag

17.11.08 by Wolfgang Gerner

Der Überweisungsauftrag war deutlich. Angefragt wurde der Verschluß des röntgenologisch zu erahnenden Seitenkanals, um damit die laterale Aufhellung auszuhungern (linker Pfeil). Grundsätzlich sind derlei detailierte Überweisungsanfragen begrüßenswert. Die Erfahrung zeigt jedoch, daß sich die Mehrzahl der Seitenkanäle besonders widerstandsfähig zeigen gegen jedweden Versuch sie mit Guttapercha oder Sealer oder einer Mischung aus beidem abzufüllen. Also Ziel der Überweisung verfehlt? Von einer Obturation eines Seitenkanals kann nicht die Rede sein, es gelang uns jedoch der Mehrzahl der Bakterien Beine zu machen. In der Kontrollaufnahme ein halbes Jahr nach Behandlung ist die laterale Aufhellung deutlich verkleinert (rechter Pfeil), das Ziel der Wurzelkanalbehandlung, eine apikale Parodontitis zu vermeiden oder auszuheilen wird erreicht.

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