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Zahnarzt Dr. Gerner

Zahnerhalt und Zahnersatz, mikroskopische Wurzelbehandlungen

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Wolfgang Gerner

be küssed

15.04.06 by Wolfgang Gerner

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Da sind eben andere Dinge wichtiger. Zum Beispiel eimerweise Zeug in den Haaren verteilen, das wir früher „wetgel“ nannten. Heißt jetzt „shock waves“. „Zahnpasta“ heißt immer noch „Zahnpasta“ und ist in einem speziellen Altersfenster mitunter recht unschick. Und da leidet der eine oder andere Zahn schon arg darunter. Hat der betreffende Zahn bereits größeren Schaden genommen, steht auch mal eine Überweisung an. Dann steht gerne Muttern mit im Behandlungszimmer um die weiteren Modalitäten zu besprechen, der arme Sünder sitzt meist teilnahmslos dabei und harrt der Dinge die da kommen. Mit der „be-küssed“-Aktion macht sich die ArGe für Jungendzahnpflege auf, den Zahnputz der 13 bis 18-jährigen zu verbessern. Eine lobenswerte Aktion, wir drücken die Daumen!

Kategorie: Fundstücke, Vermischtes

Glückwunsch II

12.04.06 by Wolfgang Gerner

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Weiter geht´s. Nach Theorie kommt Praxis oder aller guten Dinge sind drei: Volljährigkeit und Fahrerlaubnis und obendrauf ein fahrbarer Untersatz direkt aus Italien. Alles Gute zum Geburtstag für Azubine Tanja und ras nicht so!

Kategorie: Vermischtes

mondphasenorientiert-Fortsetzung

08.04.06 by Wolfgang Gerner

Unlängst traf die angeforderte Meliamint-Zahnpasta ein. Grausamkeiten immer an den Beginn: es ist nicht die Zahnpasta, auf die Zahnputzer gewartet hat. Aber der Reihe nach. Die Plastiktube macht zunächst einen ordentlichen, man kann sagen einen wertigen Eindruck. Dieser gerät beim Studium des Textes auf der Rückseite schnell ins Wanken. „Der beste Schutz gegen Plaques und Karies sind saubere Zähne und gesundes Zahnfleisch“, beginnt der im Verlauf etwas länglich geratene Text und läßt Wortklauberer erstmal stutzen. Sicherlich sind Plaques und Karies die Grundübel von geschwollenem Zahnfleisch und löchrigen Zähnen, keine Frage. Dagegen helfen aber weniger saubere Zähne oder gesundes Zahnfleisch, sondern vielmehr eine perfekte Zahn- und Mundhygiene. So ist das. Auf der Zahnbürste hinterläßt Meliamint zunächst einen etwas grauen Eindruck, der sich beim näherem Hinsehen als zartes Grün herausstellt. Bestimmt der „Meeresalgenauszug“. Also ab in die Speisekammer. Zähneputzen ist nach meiner Erfahrung kein sinnliches Erlebnis. Und das wird auch nicht besser wenn die Zahnpasta über einen mehligen, ja dumpfen Geschmack verfügt. „Der frische Pfefferminz-Geschmack verleiht einen angenehm kühlen Atem“ verspricht der Tubentext, was für Zahnpasta-Tester nicht nachvollziehbar ist. Dazu schäumt Meliamint praktisch nicht und scheint sich im Mund deshalb sofort in ihre Bestandteile aufzulösen. Das beobachtet Testputzer am deutlichsten bei der Anwendung der Sonic-Zahnbürste. In der „klassischen“ Bass-Technik tritt dieser Effekt nicht derart deutlich zu Tage. Nach dem Zähneputzen ist zwar nicht wie vor dem Zähneputzen, aber auch nicht viel mehr. Fazit: Kostbare Inhaltsstoffe machen die Meliamint zu einer hochwertigen Zahnpasta – in einer Studie der Uni Dresden konnte sie nachweislich entzündungshemmend abschließen. Ihre Anwendung ist aufgrund des bescheidenen Spaß-Faktors eher problematisch und daher mehr für hartgesotten-kontrollierte Zahnputzfanatiker geeignet.

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Kategorie: Fundstücke, Vermischtes

Schätze

04.04.06 by Wolfgang Gerner

kochen

Zwischen Geschenken und Schätzen sind eigentlich keine allzu großen Unterschiede. Bei beiden geht´s um Spaß, Freude und Genuß. Nette Patienten bezeichne ich zum Beispiel gern als Geschenke oder gelungene Sachen vom Zahntechniker. Gute locations zum Laufen sind Schätze oder Schokolade aus der Schweiz. Eine Definition: das eine bekommt man aus fremder Hand, das andere findet man selber. Am vergangenen Wochenende konnte ich einen kostbaren Schatz heben und zwar in Form eines Buches. Genauer eines Kochbuchs. Eigentlich mach ich mir nichts aus Kochbücher, das letzte käuflich erworbene war über Sushi und eine schiere Notwendigkeit: nach diversen Pleiten mit dem Reis mußte einfach ein ordentliches Rezept her. Ganz anders verhält es sich mit Stefan Gerlach´s Alphabet der feinen Küche, welches jetzt als Buch vorliegt. Das Salz, das Staek, das Sofritto und natürlich allen anderen Buchstaben: 192 Seiten voller guter Geschichten über´s Kochen fast ohne Rezept. Die ersten Versuche am vergangenen Wochenende waren aüßerst wohlschmeckend und… endlich kann ich die vergilbten Ausrisse aus dem SZ-Magazin aus der Küche räumen.

Kategorie: Vermischtes

experimental dental school

01.04.06 by Wolfgang Gerner

shoko

Kommentator findet, dass zu guter Stimmung auch ordentliche Musik gehört. Das stimmt. Passend zum schnurrigen Ambiente herrschen dort jedoch sanftere Töne vor.

Dank an Titus für den dufte link!

Kategorie: Fundstücke, Vermischtes

Loch im Milchzahn

30.03.06 by Wolfgang Gerner

Mitten in der Süddeutschen Zeitung von heute ist ein Spezial „Medizin & Gesundheit versteckt (leider nicht online). Es geht um Zähne, genauer um die Lieblingsthemen „Strahlendes Weiß“ (Bleaching), „Wie gefährlich sind Plomben wirklich“ (Amalgamfüllungen) und last but not least: „Hypnose statt Narkose“ (Behandlungsphobie). Also sind wieder die absoluten Dauerbrenner dran. Fehlt nur noch „Laser“ und „Implantate“, dann wäre die Liste vollständig. Aber zurück zur „Hypnose statt Narkose“. Jemand den das gar nicht ficht ist P. Ein Brot mit finderdick Marmelade ist genausowenig ein Problem wie ein Loch im Milchzahn. Also ab zum Zahnarzt. Vor der Zahnbohrung gibts ein selbstgemaltes Bild für den Dentisten, dem das Herz aufgeht. Aber bei aller Liebe, zwei Bilder sind genug. Wir haben deshalb heuer ausgemacht, dass die neuen Zähne nicht gebohrt werden.
Gib alles P.!

p.

Kategorie: Fundstücke, Vermischtes

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