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Zahnarzt Dr. Gerner

Zahnerhalt und Zahnersatz, mikroskopische Wurzelbehandlungen

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Wolfgang Gerner

P.D. James

08.05.06 by Wolfgang Gerner

pd james

Eigentlich beschäftige ich mich auch nach Feierabend noch gerne mit Zähnen. Les einen Artikel aus dem International Endodontic Journal, bastel an irgendwelchen Folien für meine Kurse oder scanne Röntgenbilder ein. Seit mehreren Tagen ist damit aber Schicht. Grund: Zunächst ein Buch von Manda Scott, dem gleich ein zweites folgen mußte und jetzt dieser 600 Seiten P.D. James. Deshalb wirds erst am kommenden Wochenende wieder was fürs blog geben. Bis dahin …

Kategorie: Vermischtes

an der Grenze

04.05.06 by Wolfgang Gerner


21c

Kein Zahn ist wie der andere. Und das ist gut so – schließlich ist die Abwechslung Teil des Spaßes an der Arbeit. Trotzdem sehnt man sich manchmal nach dem „Elfmeter“ und zwar dann, wenn die Variationsbreite an einer der beiden Grenzen angelangt ist. In diesem Fall ging es um einen mittleren oberen Schneidezahn, der einen kleinen Zahnfilm (BIld oben) vollständig ausfüllte. Bei Ingle/Bakland, endodontics 5.th edition, nachgeschaut, ist für einen „oberen Einser“ durchschnittlich eine Länge von 23,3 mm zu erwarten, bei einer minimalen von 21 mm und einer maximalen von 25,6 mm. Unser Zahn verfügte über eine Länge von 28 mm und erforderte deshalb eine Extraportion Fingespitzengefühl in Aufbereitung und Obturation. Letztere erfolgte im Gegensatz zur sonstigen Gewohnheit in der lateralen Kondensation (Bild unten). Diese Technik setze ich seit längerer Zeit nur noch sehr selten ein – wegen ihrer guten Kontrolle des apikalen Abschnittes ermöglicht sie aber bei sehr langen oberen Front- oder Eckzähnen ordentliche Ergebnisse.

Kategorie: Fallbeispiele

Bergenholtz

30.04.06 by Wolfgang Gerner

bergenholtz

Letztendlich ist das Ziel einer Wurzelkanalbehandlung die Ausheilung oder Vermeidung einer apikalen Parodontitis. Der Weg dorthin ist jedoch verschlungen. Zumindest wenn man die unterschiedlichen Ansichten betrachtet, die hierüber existieren. Prof. Gunnar Bergenholtz ist ein, wenn nicht der Vertreter der „skandinavischen Schule“ in der Endodontie. Sein Vortrag auf dem Quintessenz-Kongress am Samstag-Vormittag war wie es sich für einen Doyen dieses Faches gehört: kompetent, spannend und lehrreich. Sicherlich waren die Inhalte seines Vortrages jedem Teilnehmer im Gedächtnis, trotzdem erweist es sich als ein ungemein kurzweiliges Erlebnis diese genau von demjenigen präsentiert zu bekommen, der sie mitentwickelt hat. Ein Charismatiker wir Bergenholtz macht nicht den Fehler hinlänglich bekanntes in epischer Breite aufzuarbeiten. Stattdessen springt er von den Fragezeichen zu den Fragezeichen unseres Faches. Zeigt auf die Probleme und bietet Lösungen an. Ein Meister eben.

Für die Nicht-Endodontisten: Ein Unterschied zwischen der „skandinavischen“ und der „amerikanischen“ Schule ist die Präpartion des apikalen Drittels. Eigentlich kann man nicht glauben, wie 1-2 mm Zahnwurzel in einem Gelehrtenstreit münden können: Während die Skandinavier das „stay short“-Axiom präferieren, beharren va. Endodontisten amerikanischer Provenienz auf dem „patency-concept“. „Der Glaube ist des Menschen Himmelreich“ – In Studien konnte kein habhafter Unterschied zwischen den beiden Behandlungstechniken dargestellt werden.

Kategorie: Vermischtes

Kongress

26.04.06 by Wolfgang Gerner

quintessenz

Seitdem die „Endo“ aus dem Dornröschenschlaf erwacht ist, locken allerorts Veranstaltungen und Kongresse. Am kommenden Wochenende wird in Köln der Quintessenz-Kongress stattfinden. Das Programm ist interessant und abwechslungsreich, dazu konnten die Veranstalter mit Gunnar Bergenholtz auch echtes endodontisches Urgestein verpflichten. Also am Freitag früh raus aus den Wurzelkanälen und nix wie hin!

Kategorie: Vermischtes

Dellen

23.04.06 by Wolfgang Gerner

einladung

Die Einladungen sind mittlerweile raus, fehlen nur noch die Anmeldungen. In wenigen Tagen beginnt meine Referentensaison. Zunächst wird in Würzburg ein Kurs zum Thema Aufbereitung stattfinden, dann folgt Weil am Rhein mit dem Intensiv-Seminar und dann Stuttgart zunächst mit Aufbereitung später Obturation. Überblick hier. Im Augenblick sitze ich noch über den Folien, warum fängt man damit immer erst dann an wenn es fast schon zu spät ist? Jedenfalls sind die Kurse nicht nur eine prima Abwechslung vom Alltag in der Praxis, sondern fördern auch ein intensive Auseinandersetzung mit meinem Spezialgebiet. So lernen nicht nur die Teilnehmer viel über Wurzelkanalbehandlung, auch der Referent bessert die Dellen im Fachwissen aus, die während des Gebrauchs enstanden sind.

Kategorie: Vermischtes

Zahnerhalt-Fortsetzung II

18.04.06 by Wolfgang Gerner

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Nach Wurzelentfernung und Situation vor prothetischer Versorgung reichen wir heute die abschließende Fortsetzung des Zahnerhalt-Beitrages nach. Drei keramisch verblendete Metallkronen aus der Winnender Edelschmiede von Jürgen Dieterich gereichen diesem Fall zum gebührenden Abschluß.

Kategorie: Fallbeispiele

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