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Zahnarzt Dr. Gerner

Zahnerhalt und Zahnersatz, mikroskopische Wurzelbehandlungen

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Wolfgang Gerner

2006

28.12.06 by Wolfgang Gerner

2006? Gnathologischer Arbeitskreis Stuttgart und Geschichtsverein Leinfelden-Echterdingen. Degerloch und Killesberg. Weißdorntee und Belastungs-EKG. „Walk the line“ und „die große Stille“. Dovgan und Wesselink. Endo und Implantat. Holz und Beton. Sushi und Risotto. Harlan Coben und Norbert Horst. Astrid Paprotta und Manda Scott. Vals und Weil-am-Rhein. Laufen und Schwimmen. Lieben und Leben. Zufrieden und glücklich.

Kategorie: Vermischtes

Frohes Fest

23.12.06 by Wolfgang Gerner

Ute Noll hat die schönsten Weihnachtsgrüße aufgestöbert: herrliche Porträts aus der Reihe „die heilige Familie“ der Fotografin und Kunstwissenschaftlerin Eva Mahn. Unbedingt anschauen. Allen Lesern des zahnblog ein frohes Fest und guten Rutsch.

Kategorie: Vermischtes

Gut Ding

17.12.06 by Wolfgang Gerner

Gut Ding will Weile haben. So folgte auf eine kurze Behandlungsphase, vorgesehen war eine Wiederherstellung des rechten oberen Seitenzahngebietes, eine ausgiebige Karenzphase gerne auch Auszeit genannt. Hier ging dann auch einiges durcheinander bis unser Patient sich wieder in der Praxis zeigte. Die Seitenzahnversorgung war verständlicherweise kein Thema mehr, vielmehr wurde der Wunsch nach einer haltbaren, unkomplizierten Lösung ausgesprochen. Das war vor der Sommerpause (Bild oben). In den vergangenen 4 Monaten wurden dann in einigen wenigen Terminen zunächst die oberen Zähne soweit möglich erhalten und dann mit einem Dauerprov versorgt (Bild unten). Derzeit läuft die Behandlung der Zähne im Unterkiefer und wir sind gespannt, wieviel Zeit hierfür ins Land zieht.

Kategorie: Fallbeispiele, Vermischtes

Wesselink

10.12.06 by Wolfgang Gerner

EndoAdvance und EndoConnect nennen AGET, VDZE und APW ihr neues „innovatives Endodontie-Konzept“. Die Eröffnungsveranstaltung dieses Weiterqualifizierungsangebotes (prima Wort!) wurde von Paul Wesselink bestritten, seines Zeichens Prof an der Amsterdammer Zahnklinik und engagierter Vertreter der skandinavischen Herangehensweise in der Endo. Auch dieses Wochenende in Frankfurt machte er aus seiner Sicht der Dinge kein Geheimnis. In vornehmlich sehr sachlicher Art und Weise begründete der tief mit der Materie Vertraute seinen Standpunkt in der „Überstopfungsfrage“, gelegentliche Ausrutscher in beissenden Spott und Zynismus seien ihm deshalb verziehen.

Eine interessante Veranstaltung in der weniger der Referent und seine beherrschende Technik im Mittelpunkt standen, sondern der Behandlungsfall selbst. So geriet der Teil der Vorlesung besonders kurzweilig in dem Fragen der Entscheidungsfindung/Behandlungsplanung erörtert wurden.

Kategorie: Vermischtes

Autor Steinfest

03.12.06 by Wolfgang Gerner

„Reisigers bestellter Spargel etwa bildete ein kaum wahrnehmbares, blasses, dreistreifiges Muster vor dem farbenfrohen Hintergrund einer Watteau-Szene. Es war wohl der Watteau, der hier das Gefühl der Sättigung hervorrufen sollte. Jedenfalls kritisierte Reisiger, daß dieses Gemüse mehr nach Kochwasser als nach sonstwas schmeckte. Wie ein Kuß, der weniger die Person des Küssenden widerspigelt, als vielmehr dessen Zahnarzt.“

Kategorie: Vermischtes

Geduld

30.11.06 by Wolfgang Gerner

37-1
37-2
37-3

Von einer apikalen Parodontitis war an dieser Stelle schon die Rede, von der postendodontic-desease noch nicht. Bei letzter handelt es sich um ein Entzündungsgeschehen im Bereich der Wurzelspitze, welches nach einer Wurzelbehandlung auftritt. Therapie der Wahl ist die Revision, also das Entfernen der alten Wurzelfüllung verbunden mit einem Reinigen und Desinfizieren der Wurzelkanäle. Im links dargestellten Fall (Bild oben vor der Behandlung, in der Mitte nach Behandlungsabschluß) konnten wir die Patientin 8 Monate nach dem Eingriff nachuntersuchen – Grund ihres Kommens war aber weniger der linke Zahn („hier ist alles in Ordnung, warum fragen Sie?“) und mehr ein Zahn auf der rechten Seite (kein Bild). Das Bild unten zeigt die derzeitige Situation mit einem zwar deutlich verkleinerten Schatten, aber eben noch lange keinem ausgeheilten Entzündungsherd. Nach meiner Erfahrung zeigen gerade die Zähne mit einer langen Krankengeschichte eine verzögerte Heilungstendenz. In unserem Fall liegt die Wurzelbehandlung rund 5 Jahre zurück, was bedeuten könnte, daß Geduld hier durchaus angebracht sein könnte.

Kategorie: Fallbeispiele, Vermischtes

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