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Zahnarzt Dr. Gerner

Zahnerhalt und Zahnersatz, mikroskopische Wurzelbehandlungen

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Wolfgang Gerner

Gewußt wo

20.05.07 by Wolfgang Gerner

Wenn unsere Patienten vom „Zahn aufbohren“ reden, sprechen sie über eine Aufgabe die es in sich hat: die Trepanation (engl. access). Der sogenannte „straight line access“, also der möglichst geradlinige Zugang zum Wurzelkanalsystem entscheidet in einer nicht zu unterschätzenden Weise über den weiteren Verlauf der Behandlung und damit auch über Erfolg oder Misserfolg.

Deshalb heißt es auch „straight access is key to success“. Es reicht aber auch ein ordentliches „gewußt wo“. Für Backenzähnen gilt nach unserer Erfahrung möglichst weit mesial und möglicht weit buccal, also genau da, wo trepanieren (aufbohren) ungemütlich ist und größtmögliche Konzentration erfordert.

Kategorie: Fallbeispiele, Vermischtes

Fünfzig Fragen – VII

18.05.07 by Wolfgang Gerner

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In Stuttgart mag ich ganz besonders…die grünen Hügel.
Lieblingsobst? Ananas.
Vegetarier sein – kann man sich so was antun? Aber klar.
Die Zahnbürste meines Vertrauens? Sensodyne.
Gelegentlich den gelben Sack missbraucht? Nein, natürlich nicht.

Babett Kreisel hat Sport studiert und gibt Kurse als Yogalehrerin ,unter anderm für die VHS Leinfelden-Echterdingen. Mittlerweile sind einige Übungsabende ins Land gezogen und Babett schafft es mühelos, weder Langeweile noch Vorhersehbarkeit einreissen zu lassen. Stattdessen ist jede Yogastunde eine Wohltat für Geist und Rücken.

Kategorie: Vermischtes

Entscheidungsfindung III

05.05.07 by Wolfgang Gerner

In der Behandlungsplanung gehören die Entscheidungen über Erhalt oder Entfernung eines Zahnes zu den schwierigsten. Im dargestellten Fall traten Schmerzen am wurzelbehandelten und überkronten Zahn auf. Eine Revision der Wurzelkanalbehandlung wäre sicher nur unter Entfernung des Stiftes möglich gewesen, dazu ist die Abnahme der Krone erforderlich. Ausgehend von einem hohen Zerstörungsgrad der Zahnkrone stellt sich die Frage nach der langfristigen Prognose des Zahnes. Diese ist nach unserem Dafürhalten schlechter als die Versorgung der Lücke mit einem Implantat. Kostenseitig sind sich beide Behandlung ebenbürtig: es handelt sich um Behandlungsformen, die die gesetzlichen KVen nicht übernehmen. In unserem Fall entschied sich die Patientin fürs Implantat. Die Vorgehensweise:

Zunächst wird der Zahn möglichst schonend entfernt, nach rund acht Wochen Wartezeit wird das Implantat eingesetzt. Die weitere Versorgung des „Dübels“ erfolgt frühestens nach drei Monaten, Fortsetzung folgt.

Kategorie: Fallbeispiele, Vermischtes

Endo-Intensiv-Seminar 29./30. Juni 2007

27.04.07 by Wolfgang Gerner

Endo Intensiv Seminar Teil I: Endo und Aufbereitung

29. Juni 2007, 9:30 – 16:00 Uhr Stuttgart, Haus der Architekten, Danneckerstraße 53. Referent: Dr. Wolfgang Gerner

Themen

    Ganz ohne Zweifel stellt die Aufbereitung des Wurzelkanalsystems den bedeutenden Arbeitsschritt in der Wurzelkanalbehandlung dar. Ni-Ti-Instrumente können diese Maßnahme in einem ganz bedeutenden Umfang erleichtern – wichtig ist jedoch, daß bei ihrer Anwendung besondere Spielregeln berücksichtigt werden.

  • Referat: Mtwo – was ist gleich wie bei anderen NiTi-Instrumenten, was ist anders, was ist besser?
  • Praktische Übung: Geräteeinweisung VDW Silver und Demo Aufbereitung mit Mtwo-Feilen.
  • Referat: Spülung und Endometrie mit Demo Raypex 5
  • Mittagessen
  • Praktische Übung: Aufbereitung mitgebrachter Zähne
  • Referat: Patientenaufklärung und Liquidation, Optimierung der GOZ-Abrechnung

Ob in der Pause oder im Kurs: Fallvorstellungen der Kursteilnehmer sind ausdrücklich erwünscht. Bitte bringen Sie entsprechende Unterlagen mit.

Endo Intensiv Seminar Teil 2: Endo und Kommunikation.

30. Juni 2007, 10:00 – 16:00 Uhr , Stuttgart, Haus der Architekten, Danneckerstraße 53. Referentin: Dipl. Päd. Katja Bett

Katja Bett ist selbstständige Trainerin und Beraterin in den Themen Kommunikation/Gesprächsführung, Moderation/Präsentation und E-Learning-Konzepte.

Themen

    Gelungene Kommunikation heißt ein Patientengespräch in einer vertrauensvollen Atmosphäre zu führen, in dem wichtige Inhalte in der gebotenen Kürze besprochen werden können. Die Grundlagen hierzu sind Kenntnisse über die vier Seiten einer Botschaft, Gesprächsförderer und –hemmnisse und aktives Zuhören.

  • Referat: Einführung in die Grundlagen der Kommunikation – das Sender-Empfänger-Modell
  • Praktische Übung: Vier Seiten einer Nachricht und Hören mit vier Ohren
  • Referat: Gespräche führen – strukturiert und zielorientiert
  • Praktische Übung in Kleingruppen: Aktives Zuhören, der Schlüssel für gelungene Kommunikation
  • Mittagessen
  • Referat: Typische Gesprächsförderer und Gesprächshemmnisse
  • Übung: Rollenspiel Arzt-Patientengespräch (Anwendung der vorher vermittelten Theorie)
  • Ausführliche Auswertung des Rollenspiels und Transfer auf die eigene Praxissituation

Kategorie: Seminare, Vermischtes Stichworte: Feilen

Fünfzig Fragen – VI

25.04.07 by Wolfgang Gerner

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Porsche oder niemals Porsche? Nie.
Gewichtsproblem? Ständig.
Der letzte katastrophale Zuspätkommer? Als Trauzeuge meines ältesten Freundes am 31.12.2005.
Lieblingskinofilm? Pulp Fiction.
Nächstes Urlaubsziel? Lago di Garda.

Martin Seemann (Abbildung ähnlich) ist Steuerberater und spezialisiert auf Ärzte und Zahnärzte. Darüberhinaus ist er Feinschmecker und einem ordentlichen lunch nicht abgeneigt. Dieser findet für gewöhnlich einmal pro Woche und immer mittwochs statt. Dabei geht es selten um Steuern und wenig um Zähne und dafür mehr um Essen, Autos und Fußball. Eben um die richtig wichtigen Dinge.

Kategorie: Vermischtes

Fünzig Fragen – V

24.04.07 by Wolfgang Gerner

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Zum letzten Mal den Zahnarzt verflucht? Noch nie. Wer sich fuchtlos in die Tiefen menschlicher Gebisse vorarbeitet, gehört gelobt. Oder gleich geschlagen. Jedenfalls nicht verflucht. (RS)
Jedes Mal, wenn ich ohne Zahnschmerzen zum Termin komme und die Praxis anschließend mit Zahnschmerzen wieder verlasse. (DW)
Diese website schlägt alle: http://www.idiotproofwebsite.com (RS) http://www.ashesandsnow.org/ (DW)
Mit offenem Reißverschluss von der Toilette zurückgekehrt. Der entscheidende Tipp kam von … Als entschiedener Sitzpinkler, der Hosen mit Gummibund favorisiert, bleiben mir solche Fehlleistungen gottlob erspart. (RS)
Shocking! So etwas ist im Protokoll nicht vorgesehen und passiert demnach auch nie. (DW)
Regelmäßig kalt abduschen nach dem gemütlichen heißen Brausen? Nein, Warmduscher bin ich auch noch.(natürlich RS)
Der Trend geht eher zur spontanen Überraschung, das ist ein viel intensiveres Erlebnis. (DW)
Schon mal in Gedanken gefoltert? Nie. Würde ich dazu neigen, wäre ich Zahnarzt geworden. (RS)
Nein, Sie stellen seltsame Fragen. Sie etwa? (DW)

Diana Wagner und Ralf Schmid sind 6b.com, webdesigner und Multitalente. In den diversen Broschüren, flyern und websites die 6b für die Praxis gestaltet und produziert haben, steckt eine klare, schnörkellose Handschrift die sich über die Jahre nicht verbraucht hat. Im Gegenteil: Ein Blick auf die Sachen macht Lust auf mehr von dem Zeug. Und sind nicht unlängst erst Briefpapier und Visitenkarten ausgegangen?

Kategorie: Vermischtes

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