
Da sind eben andere Dinge wichtiger. Zum Beispiel eimerweise Zeug in den Haaren verteilen, das wir früher „wetgel“ nannten. Heißt jetzt „shock waves“. „Zahnpasta“ heißt immer noch „Zahnpasta“ und ist in einem speziellen Altersfenster mitunter recht unschick. Und da leidet der eine oder andere Zahn schon arg darunter. Hat der betreffende Zahn bereits größeren Schaden genommen, steht auch mal eine Überweisung an. Dann steht gerne Muttern mit im Behandlungszimmer um die weiteren Modalitäten zu besprechen, der arme Sünder sitzt meist teilnahmslos dabei und harrt der Dinge die da kommen. Mit der „be-küssed“-Aktion macht sich die ArGe für Jungendzahnpflege auf, den Zahnputz der 13 bis 18-jährigen zu verbessern. Eine lobenswerte Aktion, wir drücken die Daumen!